Der Fokus auf das Raumklima ist nicht verwunderlich. Neben Temperatur und Luftfeuchtigkeit spielen auch CO₂, Schadstoffe, Kosten und Keime eine Rolle für ein angenehmes und gesundes Raumklima. Umso wichtiger ist es für Facility- und Gebäudemanager, sich täglich nicht nur mit der Situation vor Ort, sondern auch mit den Entwicklungen auseinanderzusetzen.
Organisationen, die das Raumklima vernachlässigen, zahlen einen hohen Preis. Neben steigenden Kosten und einem schlechteren Gesundheitszustand der Mitarbeiter leiden sie unter Lärmbelästigung, verschmutzten Gebäuden und Fenstern, die entweder zu kalt oder zu warm sind. Konsequenzen, die kein Facility Manager oder Gebäudemanager erleben möchte.
Die Lösungen für ein optimales Raumklima sind äußerst vielfältig, da die Raumnutzung stark variiert. So stellen beispielsweise Klassenzimmer, Ausstellungsräume oder Arbeitsbereiche unterschiedliche Anforderungen, während sich auch Krankenhausstationen, Lagerhallen, Wohngebäude und Restaurants voneinander unterscheiden. Und alle Nutzer haben unterschiedliche Bedürfnisse hinsichtlich Temperatur, Komfort usw.
Darüber hinaus müssen Facility Manager alle verschiedenen – teils widersprüchlichen – Aspekte berücksichtigen, die eine Rolle spielen. Temperatur ist nicht nur eine Frage von Wärme und Kälte; sie umfasst auch Energieerzeugung und -einsparung, Wärmedämmung, Fensterverkleidungen und Belüftung. Diese Aspekte beeinflussen sich gegenseitig, da die Belüftung neben dem Energieverbrauch auch die Reinigung der Lüftungskanäle und die Minimierung von Verunreinigungen durch Luftzirkulation beinhaltet. Daher erfordert die effektive Gestaltung des Raumklimas einen mehr als nur integrierten Ansatz.
Wer sich über diese und weitere Lösungen für ein besseres Raumklima informieren möchte, sollte die Fachmesse besuchen. Dort findet man Inspiration, Informationen und Orientierung.



