Ob Theater, Musikzentrum, Museum oder Bibliothek – keine Kultureinrichtung kommt um die Instandhaltung und/oder das Gebäudemanagement herum. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Aufgaben selbst erledigt, ausgelagert oder mit anderen Organisationen in Zusammenarbeit mit ihnen durchgeführt werden. Auch der Zweck – ob für die eigenen Mitarbeiter, Besucher oder Gäste – ist unerheblich. Unabhängig von der Art der Einrichtung, dem Grad der Beteiligung, dem Zeitrahmen, dem Umfang oder dem angestrebten Ergebnis ist die Instandhaltung und/oder das Gebäudemanagement stets ein wichtiger Bestandteil des Kulturbereichs.
Die Bereiche, in denen diese Unterstützung des primären Prozesses stattfindet, sind ebenso vielfältig. Sie reichen von der Besucherregistrierung und Sonnenschutzvorrichtungen bis hin zu Sicherheitsmaßnahmen und Umzügen – und allem, was dazwischen liegt. Sie können einmalig oder wiederkehrend sein und sich auf organisatorische Prozesse, das Gebäude, die Präsentation, die Einrichtungen, die Arbeitsplätze oder das (Arbeits-)Umfeld beziehen.
Bedeutung
Obwohl die Prinzipien je nach Branche variieren, sind viele Aufgaben im Facility- und Gebäudemanagement allgemein bekannt. Auch wenn der Schwerpunkt im Kulturbereich anders liegt, ähneln sich Facility Services und Gebäudemanagement im Vergleich zu anderen Branchen oft in vielen Punkten.
Aus diesem Grund ist die Fachmesse Facility & Building Management seit über einem Vierteljahrhundert so etabliert. Seit ihrer Premiere im Januar 1999 bringt diese älteste Veranstaltung für Facility Services und Gebäudemanagement jährlich Tausende von Anbietern und potenziellen Kunden zusammen, um Wissen, Informationen, Innovationen und/oder Einblicke in das Facility- und Gebäudemanagement auszutauschen.
Handelssaal
Der Veranstalter HoLaPress Communicatie hat 24 dreitägige Messen in Folge erfolgreich organisiert und damit Aussteller und Besucher gleichermaßen zufrieden gestellt. Die ersten 18 Ausgaben fanden in den Brabanthallen in ’s-Hertogenbosch statt, seit 2019 in der Jaarbeurs in Utrecht.
Zur 25. Ausgabe vom 5. bis 7. Juni 2024 plant er erneut eine ähnlich ansprechende Ausstellungsfläche. Für Facility Manager von Kulturorganisationen bedeutet dies, dass sie sich beim Betreten der Ausstellungsfläche sofort willkommen fühlen werden und kostenlose Annehmlichkeiten wie Kaffee, Wasser, Aufbewahrungsmöglichkeiten, einen Ausstellungskatalog und einen Lageplan vorfinden. Während ihres Besuchs bieten Aussteller und Veranstalter ihnen die passenden Vorträge, Präsentationen, Business-Lunchs, Firmenmeetings und/oder Abschlussveranstaltungen an. Kurzum: eine umfassende Fachveranstaltung für Facility Manager und Gebäudemanager im Kulturbereich.
Website
Im Vorfeld der Fachmesse Facility & Building Management informieren die Veranstalter aktiv und passiv alle Interessierten aus dem Kulturbereich über aktuelle Entwicklungen. Dies geschieht aktiv durch Newsletter und passiv durch regelmäßige Artikel auf dieser Website. Die Artikel berichten über das Vortragsprogramm, neue Produkte, Teilnehmertreffen, Preisverleihungen, Ausstellerangebote und weitere Aktivitäten auf der Messe.
Diese Website dient auch als Informationsquelle. Im Bereich „Messethemen“ werden die verschiedenen Kategorien aufgelistet, in denen die Teilnehmer ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten. Unter „Besucherinteressen“ finden sich die Angebote der Aussteller auf der Messefläche. Der Bereich „Von den Teilnehmern“ enthält verschiedene Unterkategorien mit Informationen, Wissensbeiträgen, Lösungen usw., die Aussteller mit Facility Managern im Kulturbereich teilen möchten. Die Website des FGNoviteitenprijs bietet außerdem Beschreibungen vieler neuer Produkte, die von den Messeteilnehmern vorgestellt werden.
Ab dem 1. April 2024 können sich Facility-(Co-)Manager auch kostenlos auf dieser Website als Besucher der 25. Ausgabe der Fachmesse Facility & Building Management, der Leitveranstaltung für Facility Services und Gebäudemanagement, registrieren.



