Die Kennzeichnung von Notrufpunkten und sicheren Fluchtwegen ist ein wesentlicher Bestandteil einer sicheren Organisation. Die verwendeten Schilder und Etiketten müssen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Dieser Artikel erläutert die Vorteile von photolumineszenten Materialien und bewährte Verfahren für deren Implementierung.
In den Niederlanden gelten verschiedene Gesetze und Richtlinien zur Gebäudesicherheit, darunter das Arbeitsschutzgesetz (Arbowet) und die Bauverordnung. Diese Gesetze legen Anforderungen an die Kennzeichnung von Notausgängen und Fluchtwegen fest. Die wichtigsten Aspekte sind Sichtbarkeit, Deutlichkeit, Lage und Instandhaltung.
Photolumineszierende Schilder und Etiketten sind eine ausgezeichnete Wahl zur Kennzeichnung von Notrufsäulen und Fluchtwegen, da sie mehrere Vorteile bieten:
- Photolumineszierende Materialien bleiben bis zu acht Stunden im Dunkeln sichtbar, was im Notfall von entscheidender Bedeutung sein kann.
- Da diese Materialien keine Stromquelle benötigen, sind sie unabhängig von den Umgebungsbedingungen immer betriebsbereit.
- Photolumineszierende Schilder bestehen häufig aus robusten Materialien, die verschleißfest sind und somit eine lange Lebensdauer gewährleisten.
- Sie werden häufig aus ungiftigen Materialien hergestellt, was zu einem sichereren Arbeitsumfeld für alle beiträgt.



